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FODMAPs und Gluten – Studie

News vom Neurogastroenterologie-Kongress

Kongress Istanbul 2015

Auf dem Kongress der European Society of Neurogastroenterology & Motility, der im Juni 2015 in Istanbul stattfand, wurde zum Thema „Diäten beim Reizdarmsyndrom“ eine Studie vorgestellt, die sich mit der FODMAP-Diät beschäftigt. Eine Forschergruppe von Professor Enrico Corazziari an der Universität Rom hat den Einfluss von FODMAPs und Gluten untersucht.

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Weitere Auslöser von Verdauungsbeschwerden

pommes-mfDie FODMAP-arme Ernährung verringert in über zwei Drittel der Fälle die Symptome bei Reizdarmpatienten.  Aber auch einige andere Lebensmittel bzw. Inhaltsstoffe, die streng genommen nicht von der FODMAP-Diät erfasst werden, weil es sich nicht um FODMAPs handelt, können als Trigger für Symptome fungieren. Zu den Auslösern von Beschwerden gehören fettige und frittierte Speisen, Koffein, Alkohol, kohlensäurehaltige Getränke und stark gewürzte Speisen sowie resistente Stärke und wasserunlösliche Ballaststoffe. Wer chronische Verdauungsbeschwerden hat, sollte also auch auf diese ein Augenmerk legen. Eventuell lassen sich Beschwerden durch Reduzieren oder Weglassen weiter lindern.

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FODMAP-Küchentipps

fodmap-knoblauch-zwiebelWie ersetze ich Zwiebeln und Knoblauch bei der FODMAP-Diät?

Es ist nicht einfach, Zwiebeln und Knoblauch aus unserer Ernährung zu eliminieren. Sie werden in vielen Rezepten als Geschmacksträger oder Geschmacksverstärker benötigt und wir haben uns an den guten Geschmack gewöhnt. Leider sind sie aber sehr FODMAP-reich und sollten im Rahmen der FODMAP-Diät nicht, oder nur sehr wenig, gegessen werden. Prof. Storr gibt FODMAP-Küchentipps:

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FODMAP und warme Getränke

Heute widmen wir uns nicht dem Essen, sondern dem Trinken, genauer, dem FODMAP-armen trinken. Beginnen wir mit den warmen Getränken und dabei gleich mit dem beliebtesten Getränk der Deutschen, dem Kaffee.

FODMAP und des Deutschen liebstes Getränk

Kaffee-mf-webDie gute Nachricht: Kaffee ist an sich FODMAP-arm. Wer seinen Kaffee schwarz trinkt, braucht sich eigentlich weiter keine Gedanken zu machen. Eigentlich, weil das im Kaffee enthaltene Koffein die Darmbeweglichkeit anregt und es dadurch bei manchen Menschen zu Beschwerden kommen kann. Deshalb sollten Menschen mit Verdauungsproblemen bei der Menge an Kaffee vorsichtig sein, die sie täglich zu sich nehmen. Mehr als drei Tassen pro Tag könnten da schon zu viel sein.

 

 

 

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