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FODMAP Gehalt im Brot reduzieren

Vieles im Brot kann Beschwerden verursachen

Brot ist kein einheitliches Lebensmittel sondern unter Brot werden verschiedenste Backwaren verstanden, die verschiedenartig zusammengesetzt sind und auf verschiedenste Arten zubereitet wurden.

Neben vielen anderen Inhaltsstoffen sind die im Brot enthaltenen FODMAPs häufige Auslöser von Verdauungsbeschwerden. Aus diesem Grund werden die Mehle und die Backwaren bei der FODMAP-Diät sehr genau begutachtet.

Gerade weil der FODMAP Gehalt von Broten und Backwaren ein Problem ist, versuchen viele Wissenschaftler den FODMAP Gehalt von Broten zu senken.

Geniale Forschung hierzu kommt aus Italien. Ein besonders spannender Ansatz ist es Bakterien zu Hilfe zu nehmen, die die Brot-Problem-FODMAPs (Fruktane und Fruktose) schon während der Teiggärung fermentieren und dadurch den Weg zum FODMAP-armen Brot ebnen.

Der Ansatz geht auf. Apilactobacillus kunkeei B23I und Fructobacillus fructosus MBIII5, in Kombination mit dem Enzym Invertase, können den FODMAP-Gehalt von Broten ausreichend stark senken.

Diese Brote müssen nun nur noch an Patienten getestet werden und hoffentlich gut schmecken, dann steht diesen FODMAP-armen Broten nichts im Weg. (Literatur: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32943064/)

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