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Ernährungs-Symptom-Tagebuch

Was bringt ein Ernährungs-Tagebuch und was muss ich notieren?

Es ist manchmal nicht einfach, eine Nahrungsmittelunverträglichkeit zu erkennen.

Nahrungsmittel, die Unverträglichkeiten verursachen, müssen zunächst den Magen passieren, um dann in den Dünndarm zu gelangen. Erst dort führen sie zu Symptomen. Es bedarf also einer gewissen Zeit, um entsprechende Symptome zu verursachen.

Um wirklich auf Nummer sicher zu gehen, ob eine Nahrungsmittelunverträglichkeit vorliegt, ist es in Zweifelsfällen hilfreich ein Ernährungs-Symptom-Tagebuch zu führen, um sich ein besseres Bild machen zu können. In solch einem Tagebuch werden dann über einen begrenzten Zeitraum, idealerweise vier Wochen, alle Mahlzeiten, die einzelnen Nahrungsbestandteile und die genaue Uhrzeit der Nahrungsaufnahme aufgezeichnet; zusätzlich wird dokumentiert, ob und wenn ja, welche Beschwerden auftraten und zu welcher Uhrzeit.

FODMAP-Diät – Ernährungs-Symptom-Tagebuch (als PDF-Download in A4 zum Ausdrucken)

Ernährungs-Symptom-Tagebuch
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2 Gedanken zu „Ernährungs-Symptom-Tagebuch

  1. hallo!
    Ich habe, wie viele andere auch, im Fernsehen in der Sendung „Visite“ von der Fodmap Diät erfahren. Ich habe „nur“ ein Reizdarm Syndrom und ein Laktose/Fruktose Intoleranztest ist vor Jahren mal gemacht worden und negativ ausgefallen. Das ändert aber nichts an den Beschwerden. Ich kann kaum fassen, wie toll und mit wie viel Sorgfalt diese Seite gemacht worden ist!
    Vielen Dank dafür!
    Eva

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