FODMAP-arme Ernährung für Menschen mit Verdauungs­beschwerden

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FODMAP

LOW-FODMAP-Diät Grundlagen, Anleitung, Durchführung, Wirksamkeit FODMAP bezeichnet fermentierbare kurzkettige Kohlenhydrate, die bei Menschen mit Reizdarmsyndrom häufig Verdauungsbeschwerden verursachen. Typische Symptome sind Blähungen, Bauchschmerzen, Völlegefühl, Durchfall und Verstopfung. Die Low-FODMAP-Diät ist …

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FODMAP – klinische Studien

FODMAP – klinische Studien

Die Low-FODMAP-Diät ist derzeit die am besten untersuchte Ernährungsintervention beim Reizdarmsyndrom und wird in internationalen Leitlinien empfohlen. Die Evidenz für andere Erkrankungen wächst, ist aber häufig noch begrenzt. Besonders vielversprechend erscheinen Anwendungen bei CED-Patienten mit funktionellen Beschwerden und bei EDünndarmfehlbesiedelung (SIBO).

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Blähungen

Blähungen: eine wissenschaftlich fundierte Übersicht zu Ursachen, Diagnostik, Therapie

Blähungen sind ein sehr häufiges gastrointestinales Symptom und umfassen subjektives Aufgeblähtsein, Druck- oder Völlegefühl sowie sichtbare abdominelle Distension. In der AGA-Expert-Review von 2023 werden Blähungen und Distension als häufige, belastende Beschwerden beschrieben, die eine differenzierte Diagnostik und ein stufenweises Management erfordern. Eine internationale Prävalenzstudie fand, dass etwa 18% der Allgemeinbevölkerung mindestens einmal pro Woche Blähungen erleben. In einer US-Umfrage berichteten 13,9% von Blähungen in den vorangegangenen 7 Tagen.

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FODMAP-Diät und Darmmikrobiom

Die Wirkung der Low-FODMAP-Diät auf das Darmmikrobiom: Was sagt die Wissenschaft?

Die Low-FODMAP-Diät beeinflusst das Darmmikrobiom auf vielfältige Weise. Kurzfristig reduziert sie die bakterielle Fermentation und verbessert bei vielen Menschen mit Reizdarm die Symptome deutlich. Gleichzeitig kommt es häufig zu einer Abnahme bestimmter gesundheitsfördernder Bakterien, insbesondere der Bifidobakterien.

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Reizdarmsyndrom: Eine umfassende Übersicht zu Definition, Epidemiologie, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie

Reizdarmsyndrom (RDS)

Das Reizdarmsyndrom (RDS oder IBS) ist eine der häufigsten funktionellen gastrointestinalen Erkrankungen und gehört zu den Störungen der Darm-Hirn-Achse (Disorders of Gut-Brain Interaction, DGBI). Es ist gekennzeichnet durch wiederkehrende Bauchschmerzen in Verbindung mit Veränderungen der Stuhlgewohnheiten, ohne dass eine strukturelle oder organische Ursache nachweisbar ist. Die Erkrankung belastet die Lebensqualität der Betroffenen erheblich und verursacht hohe gesellschaftliche Kosten durch häufige Arztbesuche, Fehlzeiten und eingeschränkte Produktivität. (Layer P et al., 2021. PMID: 34891206. DOI: 10.1055/a-1591-4794. PubMed, Vasant DH et al. Gut. 2021. DOI: 10.1136/gutjnl-2021-324598. Link)

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