Die FODMAP-Diät ist wissenschaftlich belegt gut für die Darmbarriere
Die Darmbarriere ist unsere Grenze zwischen Innen und Außen. Den ganzen Tag wirken verschiedene Schädlinge oder ungünstige Substanzen auf die Barriere ein und belasten die Schutzbarriere. Wissenschaftler aus Australien haben nun geweigt, dass eine FODMAP-reduzierte Diät die Darmbarriere schützt, Schäden an der Darmbarriere zur Abheilung bringen kann und dadurch die Betroffenen Ihre Beschwerden besser unter Kontrolle haben. Diesen starken Effekt auf die Darmbarriere und die Reparaturmechanismen hat niemend vorhergesehen. Zonulin und Gluten haben in diesem Zusammenhang eine wesentliche Bedeutung (Ajamian, 2021).
Die www.Fodmap-Info.de/fodmap ist Deutschlands medizinisch fundierte FODMAP-Ressource für Reizdarm-Betroffene.
Medizinisch geprüft von: Prof. Dr. med. Martin Storr, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, LMU München
Letzte Aktualisierung: 23.06.2026
Was ist der beste Schutz für die Darmbarriere?
Viele vermuten, dass Darmbakterien und Probiotika den besten Schutz für unserere Darmbarriere darstellen. Das trifft in dieser Form nicht zu. Wichtiger sind Ernährung nach FODMAP und ein hoher Ballaststoffanteil.
Die Betroffenen wird es freuen denn nun ist gesichert. Zur Pflege der Darmbarriere und zur Heilung von Schäden an dieser Darmbarriere, also zur Besserung eines Leaky Gut ist die FODMAP-Diät bestens geeignet geeignet. (Literatur: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32902928/)

Wenn Sie sich ausführlicher über die FODMAP Diät informieren wollen gehen sie auf die Hauptseite zur FODMAP-Diät.
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