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FODMAP-Ratgeber neu erschienen

NEUAUFLAGE
des FODMAP-Ratgebers

Aktuell ist die 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage des FODMAP-Ratgebers erschienen. Was die Neuauflage bietet, erfahren Sie hier…

Was bietet die Neuauflage des FODMAP-Ratgebers ?

In der neuen Auflage des FODMAP-Ratgebers wurden alle Kapitel und alle FODMAP-Lebensmittellisten gründlich überarbeitet. Es gibt neu hinzugekommene Tabellen, zum Beispiel eine Gegenüberstellung von Lebensmittelkategorien, die dabei hilft, zu überblicken, welche FODMAP-reichen Lebensmittel durch welche FODMAP-armen Lebensmittel ersetzt werden können, neue Kapitel und neue Merkkästchen zur Verdeutlichung wichtiger Aspekte der FODMAP-Diät. Der Ablauf der drei Diät-Phasen (strenge Phase, Wiedereinführung und langfristige Ernährung) wird zum Beispiel genauer beschrieben und die Bedeutung des Glukose-Fruktose-Verhältnisses detailliert erklärt. Ausgewählte Rezepte wurden bebildert, sodass in diesen Fällen anschaulicher wird, was man sich unter dem jeweiligen Gericht vorzustellen hat.

Lesen Sie die vollständige Buchbesprechung zum Ernährungsratgeber hier auf dem Blog unter FODMAP Buch.

Möchten Sie die neue Auflage des FODMAP-Buches direkt beim Verlag (versandkostenfrei) bestellen, klicken Sie hier.

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2 Gedanken zu „FODMAP-Ratgeber neu erschienen

  1. Guten Tag,
    zu folgender Konstellation habe ich in Ihrem Ratgeber leider nichts finden können.
    Bei schleppender Verdauung, Verstopfung und Blähbauch: Ist es in diesem Fall sinnvoll, Obst mit niedrigem Fruktosegehalt, aber einem hohen Sorbitgehalt zu essen, beispielsweise Aprikosen, Pflaumen oder Pfirsiche?
    In diesem Zusammenhang würde ich auch gern wissen, wie Sie geschroteten Leinsam einstufen: Führt dieser auch eher zu hartem Stuhl, weil er Wasser im Darm bindet, oder trifft dies nicht zu?
    Danke für eine Info!
    Daniela

    1. Liebe Daniela,
      Aprikosen, Pflaumen und Pfirsiche haben alle drei einen hohen Fruktosegehalt und werden daher als FODMAP-reich eingestuft. Fruktose wird mithilfe eines Transporteiweißes namens GLUT-5 direkt im Darm aufgenommen. Wenn zu viel Fruktose aufgenommen wird, kann es passieren, dass GLUT-5 diese Menge nicht mehr bewältigen kann. GLUT-5 ist auch für den Transport von Sorbit zuständig. Wenn man also viel Fruktose UND viel Sorbit aufnimmt, ist die Transportkapazität noch schneller erschöpft. Was Sie wahrscheinlich meinten, ist, dass Glukose die Aufnahme von Fruktose erleichtert. Daher ist Obst, das ein ausgewogenes Glukose/Fruktose Verhältnis aufweist wie Blaubeeren, Erdbeeren oder Bananen besser verträglich.
      Beste Grüße
      Die FODMAPler

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